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Gregg Allman

Gregg Allman

Gregg Allman war ein einflussreicher amerikanischer Musiker, Sänger und Songwriter, der vor allem als Gründungsmitglied der Allman Brothers Band bekannt wurde. Er wurde 1947 in Nashville geboren und entwickelte schon früh eine Liebe für Rhythm and Blues, der zu einem zentralen Element der für die Band typischen Mischung aus Rock, Jazz und Country wurde. Allman schrieb Klassiker wie Whipping Post, Melissa und Midnight Rider. Nach dem Durchbruch der Band mit At Fillmore East im Jahr 1971 und dem Verlust seines Bruders Duane trug Allman mit Alben wie Brothers and Sisters zum weiteren Erfolg der Band bei. Neben seiner Arbeit mit der Band genoss Allman eine bemerkenswerte Solokarriere, die durch Alben wie Laid Back und das späte Low Country Blues sowie die Hitsingle I'm No Angel hervorgehoben wurde. Seine unverwechselbare, gefühlvolle Stimme und seine meisterhafte Beherrschung der Hammondorgel wurden zu Markenzeichen des Southern Rock. Allmans Leben war geprägt von öffentlichen Kämpfen mit seiner Sucht, die er in seinen Memoiren My Cross to Bear detailliert beschreibt. Er wurde sowohl in die Rock and Roll Hall of Fame als auch in die Georgia Music Hall of Fame aufgenommen und erhielt einen Grammy Award. Allmans letztes Album, Southern Blood, erschien nach seinem Tod im Jahr 2017.

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